Über das Verletzen religiöser Gefühle

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Grade brodelte es wieder im Weltgebäude: ein religiös beleidigendes Video brachte fundamentalistische Muslime zum Randalieren…

Angesichts dessen, dass die Sportart „Wir ziehen Glaubensinhalte durch den Dreck“ (im Gegensatz zur sachlichen Diskussion) auch gegenüber Christen weit verbreitet ist, OHNE dass es einen gesellschaftlichen Aufschrei gibt, habe ich mich mal den Fragen gestellt:  

Warum sind wir Christen so resistent gegen Angriffe auf unseren Glauben?

Warum lassen wir so viel zu?

Trauen wir uns nicht, etwas zu sagen aus Angst, etwas auf die Mütze zu kriegen, Waschlappen und Weicheier?

Oder sind wir einfach nur „ohnmächtig“ im Vergleich zum Islam, der sich ja im Moment in vielen Weltgegenden sehr zähnefletschend militant gibt?

Alles falsch – Meine Antworten:

5789106958605147264.jpg WEIL WIR UNS EIN BILD VON GOTT MACHEN, DAS IMMUN GEGEN BELEIDIGUNGEN IST

Im Gegensatz zum Islam BEGINNT die christliche Religion mit einer tödlichen Beleidigung: Der „Religionsgründer“, für uns Sohn Gottes, wird als Verbrecher zum Tod verurteilt und auf eine Art und Weise hingerichtet, die damals als schändlich, verachtenswert galt – inclusive der öffentlichen Prangerwirkung, die eine Kreuzigung hat. Vorher wird er verraten, verspottet und beleidigt, erträgt das klaglos – und ist immer noch Gott für uns…

5789106958605147264.jpg WEIL WIR DAMIT UNSEREM GLAUBENSIDEAL FOLGEN

Damit (s.o.) durchbricht Jesus den „Teufels“-Kreis von Gewalt und Gegengewalt und gibt sein Leben für das von ihm gepredigte Konzept der unbedingten Liebe Gottes – egal, was Menschen anzetteln. Was sagte er noch? „Wenn dir einer auf die rechte Wange schlägt, halte ihm auch die linke hin“ – Es geht nicht um dauernde Fortführung von Diffamierungen, Gewalt und Gegengewalt, sondern um das Ausbrechen aus diesem ewig währenden Kreis – er hat es uns vorgemacht.

5789106958605147264.jpg WEIL WIR ES SEIT 2 JAHRTAUSENDEN GEWÖHNT SIND

In den ersten Folgejahrzehnten mussten die ersten Christen, Angehörige dieser Religion, dasselbe hinnehmen: das Bild oben zeigt ein „Graffitti“ aus dem ersten Jahrhundert nach Christus, das irgendein (möglicherweise pubertärer?4.gif) Zeitgenosse in eine Säule geritzt hat und das bis heute erhalten ist: ein Gekreuzigter mit Eselskopf, dazu der griechische Spruch „Alexamenos betet seinen Gott an“. 

Tatsächlich schienen die Christen die Idioten zu sein (Paulus: „für die Heiden ist unser Glaube eine Dummheit“): beteten einen verurteilten Verbrecher als Gott an, dessen Idee komplett gescheitert schien und begaben sich dafür auch noch in Lebensgefahr – erstaunlich, dass die Ideen des Reformators Jesus überhaupt überlebt haben, seine „Sekte“ im Laufe von 200 Jahren Hunderttausende Anhänger fand und schließlich zur Staatsreligion wurde (wie so oft gings ab da leider bergab – mische nie Religion mit Politik!). In dieser Zeit hatten es die Christen in keiner Weise nötig, anders auf die Diffamierungen gegen sie einzugehen als mit beharrlicher Sturheit – indem sie den Idealen Jesu folgten und alle Anwürfe ignorierten.(s.o.)  

5789106958605147264.jpg WEIL WIR ÜBER UNSERE „DUNKLE“ VERGANGENHEIT SCHON HINAUS SIND / SEIN SOLLTEN

Jaha, höre ich Kritiker sagen, es gab aber auch Zeiten, wo die Christen ihre eigenen Ideale verraten haben, Kreuzzüge, Hexenverfolgungen… Und auch heute noch gibt es „christliche“ Fundamentalisten, bei denen es jedoch an Folgendem krankt: Entweder (das argwöhne ich bei vielen) sie sind gar keine wirklichen Christen, sondern instrumentalisieren diesen Glauben nur um der Erhaltung ihrer Macht willen (ich schätz mal, das ist auch bei vielen fundamentalisitschen Muslimen so) oder sie leiden an einem Mangel an Aufklärung über ihre eigene Religion: Jesus, selbst Jude, revidierte Grundsätze aus dem Alten Testament (Auge um Auge, Zahn um Zahn), ersetzte solche „Rechtsaussagen“ duch ein höheres Gebot („Liebet einander…“) wehrte sich gegen die Mächtigen seiner Zeit und kritisierte die theologischen Auslegungen und daraus folgenden  Vorschriften der damaligenPriesterschaft vehement – will sagen, die Kirche, egal welche, hat für mich auch heute noch nicht das letzte Wort in Glaubensfragen! Glaube und Kirche sind für mich zwei so verschiedene Dinge wie etwa „Musik“ als Idee vs. „fröhlicher Musikantenstadl“ im TV. Und was Glaube als Staatsidee betrifft: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist…“ – aber der Staat soll sich aus Religionsdingen raushalten.

Die muslimische Religion ist gegenüber der unseren noch jung (Mohammed lebte ca. 600 n. Chr.); vielleicht muss der Islam durch dieselben Irrungen und Wirrungen durch wie das Christentum zur Zeit der Inquisition? 

Ich selbst bewege mich weitestgehend ärgerfrei auf Seiten wie „religifake“ und lasse mich durch kaum was „erschüttern“ (aber durch vieles erheitern) – oft wird tatsächlich auch nicht der Glaube angegriffen, sondern ein zweifelhaftes, kitschiges Jesusbild demontiert oder allzu naive Vorstellungen hinterfragt, was zum Nachdenken anregt und den Glauben nur reifen lassen kann. (Daneben gibts den total sinnfreien Blödsinn – also MEIN Gott hat jedenfalls Humor…)

Warum sollte ich mich also aufregen? 

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6 Gedanken zu „Über das Verletzen religiöser Gefühle

  1. Heinz

    „Warum sind wir Christen so resistent gegen Angriffe auf unseren Glauben?

    Warum lassen wir so viel zu?“

    Wer ist denn mit „wir Christen“ gemeint?
    Die Kirche kann es nicht sein, die verbietet und kontrolliert wo sie kann, wofür sie von dir ja nicht gerade mit Abneigung bestraft wird, um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Antwort
    1. errollbundelfeuerstein Autor

      Tatsächlich sind „Glaube“ und „Kirche“ zwei verschiedene Paar Stiefel. Das kannst du auch meinem post entnehmen. („die Kirche, egal welche, hat für mich auch heute noch nicht das letzte Wort in Glaubensfragen! …“) Im Gegensatz zum Staat, der Gesetze erlässt und sie durch die Exekutive auch kontrolliert, kann KEINE der christlichen Kirchen die Einhaltung IRGENDEINS ihrer „Kirchengesetze“ (menschengemacht! nicht göttlich!) kontrollieren. Was geglaubt, getan und gelassen wird, ist die „Freiheit eines Christenmenschen“ (Luther) mit der eigenen Gewissensentscheidung als letzter Instanz. Das gilt für alle Konfessionen. Daraus folgt für mein Verständnis:
      „Christen“ sind nicht die Menschen, die auf dem Papier zu irgendeiner christlichen Konfessionsgemeinschaft gehören, sondern die, die reflektiert und bewußt christliche Grundsätze und Ideale für sich angenommen haben und versuchen zu leben (siehe in meinem post Punkt 1 und 2). Daraus folgt (für mich): Es gibt Christen in allen großen Konfessionen. Es gibt auch Christen, die sich keiner Konfession zuordnen lassen. Ebenso gibt es innerhalb der Kirchen viele Papiertiger, Heuchler, abergläubisch-magisch denkende und Mitläufer, die sich nie Gedanken gemacht haben.
      Dennoch halte ich es zumindest für nützlich als Christ IRGENDEINER Konfession anzugehören, da die Gemeinschaft 1. eine Stütze und ein Korrektiv ist, man 2. man mithilfe einer Gruppe Gleichgesinnter viel mehr bewirken kann und man 3. von innen heraus viel leichter kritisieren und etwas ändern kann als von außen.

      Antwort
  2. Heinz

    „aber der Staat soll sich aus Religionsdingen raushalten.“
    Und wieso hält sich die Kirche (mit deiner Unterstützung) nicht aus Staatsangelegenheiten heraus?

    Antwort
  3. errollbundelfeuerstein Autor

    ok, das war etwas schief formuliert von mir. Mit dem Zitat oben (aus religiösen Dingen raushalten) meinte ich, dass der Staat (egal welcher) nicht religiöse Inhalte zu seinen Zwecken instrumentalisieren soll, wie es gerade in vielen muslimischen Ländern passiert. Hier wird Religion (in diesem Fall der Islam) aufs Gröbste zu Machtkämpfen missbraucht. Ebenso peinlich finde ich das „C“ im Namen der CDU, das ja nur dazu dient, „christliche“ Wählergruppen zu rekrutieren und nichts mit den Parteiinhalten zu tun hat, die nicht mehr und nicht weniger christlich sind als die anderer Parteien.
    Tatsächlich gibt es in Deutschland ja immer noch (i Ggs zB zu Frankreich) eine vertragliche und finanzielle Verquickung zwischen dem Staat und den christlichen Kirchen,was sich in der sozialen Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Pflege, Obdachlosenhilfe…) in den schulischen Lehrplänen (Religionsunterricht), im Denkmalschutz, in der Feiertagsordnung… auswirkt. Ich weiß nicht, ob ich das für wünschenswert halten soll…
    Also, anders formuliert: Klar darf der Staat die Kirche(n) kritisieren – spätestens dann, wenn sie nicht verfassungsgerecht agieren :-). Klar sollen sich Christen als solche in die Belange der Gesellschaft einmischen und Verantwortung übernehmen (!). Aber der Staat sollte nicht Religion für sich instrumentalisieren – und die Kirchen sollten sich nicht am Staat/des Staates bedienen. So klarer?

    Antwort
  4. Heinz

    „und die Kirchen sollten sich nicht am Staat/des Staates bedienen“
    machen sie aber

    „Ich weiß nicht, ob ich das für wünschenswert halten soll“
    Komisch, in deinem Osterpost hast du das noch strikt verteidigt und Kritiker beschimpft.

    „kann KEINE der christlichen Kirchen die Einhaltung IRGENDEINS ihrer “Kirchengesetze” (menschengemacht! nicht göttlich!) kontrollieren.“
    Die Kirche hat ein eigenes, in unserem Rechtssystem gültiges, Kirchenrecht.
    Sie braucht sich, als zweitgrößter Arbeitgeber, z.B. nichtmal an das Arbeitsrecht halten und kann den (vom Staat bezahlten)Angestellten sogar das Privatleben vorschreiben.
    Die Feiertagsverbote z.B. lässt die Kirche mit Staatsgewalt durchsetzen, zum Thema religiöse Toleranz und so.

    „“Christen” sind nicht die Menschen, die auf dem Papier zu irgendeiner christlichen Konfessionsgemeinschaft gehören“
    Wenn sie als Putzfrau in einem, in Gänze, staatlich finanzierten Kindergarten unter Kirchlicher Trägerschaft arbeiten werden Sie für das austreten aus der Kirche fristlos gekündigt – alles gemäß der, von der Kirche veranlassten, Gesetze.

    „Ebenso gibt es innerhalb der Kirchen viele Papiertiger, Heuchler, abergläubisch-magisch denkende und Mitläufer, die sich nie Gedanken gemacht haben.“
    Ach ja die „Einzeltäter“ auf die kann man es dann immer schieben, wie bei den Missbrauchsfällen, obwohl das in Wirklichkeit ein Problem der gesamten Organisation ist, wie man beispielsweise an der bedingten Aufklärungsbereitschaft sieht…

    „1. eine Stütze und ein Korrektiv ist“
    Erstes ja, Zweiteres redest du dir erfolgreich ein – aufgrund deiner Verdrängungsleistung ist es leider nicht möglich dagegen anzuargumentieren.

    „2. man mithilfe einer Gruppe Gleichgesinnter viel mehr bewirken kann und man“
    Also ein Mitläufer, der nicht merkt, dass er Mitläufer ist, weil man ihm suggeriert, er habe etwas zu sagen – ein Teil des erfolgreichen „Teile und Herrsche“-Prinzips.

    „3. von innen heraus viel leichter kritisieren und etwas ändern kann als von außen.“
    Wie viele Jahrhunderte benötigt ihr noch, um zu merken, dass das bei einer Organisation wie der Kirche sinnlos, ja sogar kontraproduktiv ist?
    Von Außen würde es schon reichen die ungerechtfertigt erschlichenen Sonderrechte zu entziehen.

    „Ebenso peinlich finde ich das “C” im Namen der CDU, das […] nichts mit den Parteiinhalten zu tun hat“
    Die CDU ist so christlich, wie die kath. Kirche, was man z.B. daran sieht, dass Selbige die erschlichenen Sonderrechte der Kirchen verfechtet und sogar ausbaut.

    „sozialen Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Pflege, Obdachlosenhilfe…) in den schulischen Lehrplänen (Religionsunterricht), im Denkmalschutz, in der Feiertagsordnung… auswirkt.“
    Richtig wird vom Staat bezahlt und von der Kirche für ihre naheliegenden Zwecke missbraucht.

    „und die Kirchen sollten sich nicht am Staat/des Staates bedienen. So klarer?“
    macht es aber trotzdem
    Davon abgesehen sind deine Aussagen inkonsistent:
    1. die Kirche soll es nicht machen, aber
    2. trotzdem unterstützt du sie dabei und
    3. weißt nicht, ob du das gut findest?
    Statt Doppeldenk jetzt Dreifachdenk oder wie?

    Antwort
    1. errollbundelfeuerstein Autor

      1. „Komisch, in deinem Osterpost hast du das noch strikt verteidigt und Kritiker beschimpft.“
      ??? Ich kann keine Beschimpfung erkennen. Ich argumentiere meiner Meinung nach immer sachlich. Wenn du Beschimpfung und / oder Beleidigung ausmachst, bitte kennzeichnen, dann nehme ich das zurück.
      2. Ebenso habe ich den Zustand wie er ist (kirchliche Feiertage=gesetzliche Feiertage) NICHT verteidigt, er ist für mich so nicht wünschenswert und befriedigend. (Kam das in dem Post nicht raus?) Ich habe ihn als „IST“ Zustand so konstatiert.
      Meine Ideallösung wären „terminlich und konfessionell ungebundene gesetzlich zugesicherte Festtage“ – (sagen wir mal hypothetisch 4 jedem zustehendeTage). So könnten Muslime ihren „Feiertag“ an Id al Adha begehen, Christen an Ostern, Agnostiker wann auch immer sie ihn nehmen. Religiös nicht gebundene Menschen brauchen keinen aufgezwungenen „Feiertag“, den sie genausowenig verstehen wie die Regelungen drumrum (Tanzverbot), worauf dann auch noch die Wirtschaft aufspringt und einen Haufen folkoristischen Schrott zwecks Ankurbelung von Konsum erzeugt.
      Wenn dann Nichtchristen zufällig an dem Freitag tanzen gehen, der für uns der Karfreitag ist, hätte ich auch kein Problem, da der religiöse Inhalt, der diejenigen nicht betrifft, für sie auch aus dem Blickfeld gerückt ist und nicht pervertiert vorgeschoben wird.
      Ganz deutlich: ICH BIN WIE DU DAGEGEN, dass die Kirchen die Feiertagsverbote mit Staatsgewalt durchsetzen. Das ist eine ungute Verquickung, die dem Glauben / der Religion schadet. Ich bin FÜR Religionsfreiheit JEDER Religion, soweit verfassungskonform, innerhalb eine SÄKULAREN Staates.
      3. Du erwähnst die Kirche als Arbeitgeber: siehst du, deswegen unterscheide ich so deutlich zwischen Kirche und Glaube/Christentum. Kirchenrecht als Arbeitsrecht ist NICHT göttliches Recht. Ich idealisiere die Institution Kirche keineswegs, in vielen Fällen leide ich an ihr und würde mein Christsein deshalb auch nicht (das sage ich schon die ganze Zeit) über die Zugehörigkeit zu einer Kirche definieren. Würde ich austreten, wäre ich dennoch Christ (was übrigens zahlreiche der ausgetretenen Christen so bezeugen). Also umformuliert: die Institution Kirche kann weder meinen Glauben noch mein Leben kontrollieren – lediglich als Arbeitgeber von ihren Arbeitnehmern verlangen, dass ihre „Linie“ vertreten wird (was irgendwie nachvollziehbar ist). Arbeitnehmer einer der großen Kirchen sind aber nur ein verschwindener Prozentsatz der Christen/Gläubigen, also geht diese Argumentation am Problem vorbei.

      Zum Rest deiner Einwände:
      da ist wohl vieles Ansichtssache…
      – ich bin davon ÜBERZEUGT, von innen etwas bewirken zu können (bin auch entsprechend engagiert) und fühle mich gern als Teil einer großen Gemeinschaft, auch wenn diese menschlich ist und daher der gleiche menschliche Sch… passiert wie überall, wo Menschen sind.
      – ich würde es BEGRÜSSEN, wenn die Kirche ihre Sonderrechte entzogen bekommen würde, da sich m.E. dann die Spreu vom Weizen trennen würde und ein Gesundschrumpfungsprozess einsetzen würde. Einerseits wäre die Kirche gezwungen, sich als Institution neu zu profilieren und zu definieren, andererseits müsste der Staat selbst wesentlich mehr Aufgaben wahrnehmen, die derzeit von den Kirchen geleistet werden. Vielleicht würde dann auch wieder eine andere Wertschätzung einsetzen.

      Antwort

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